EU-Wahl 2019: Listenvorschlag "UNABHÄNGIGE, für bürgernahe Demokratie" braucht Unterstützungsunterschriften, 600 fehlen noch (Stand: 20.2.2019)

Aus dem Kreis der Bürgerkandidatinnen und Bürgerkandidaten sowie dessen Umfeld haben sich 12 Unentwegte zusammengetan, um bei der Europawahl am 26. Mai 2019 anzutreten. Da man dies als Einzelperson nicht darf, haben sie sich zu der Liste "Die Unabhängigen" zusammengeschlossen, und auch diese benötigt - wie damals die Einzelkandidaten zur Bundestagswahl - Unterstützerunterschriften, um überhaupt auf den Wahlzettel zu kommen. 4.000 Unterschriften werden gebraucht, gute 600 fehlen noch und müssen bis 3. März 2019 beim Bundeswahlleiter vorliegen.

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Bitte geht in Euch, ob Ihr diese Auswahlmöglichkeit bei der Europawahl unterstützen möchtet - und falls ja, geht auf die Webseite der Unabhängigen www.unabhaengige.info/europawahl und ladet Euch das Unterstützerunterschrift-Formular herunter, füllt es mit Name, Anschrift und Unterschrift aus (nur zentraler Kasten) und schickt es spätestens am 22. Februar an die auf der Webseite angegebene Adresse (Unabhängige, z. Hd. Werner Fischer, Alte Poststraße 119, 87600 Kaufbeuren). Falls Ihr die Muße habt, lasst vorher die Gültigkeit Eurer Unterschrift auf Eurem Gemeindeamt bestätigen (unterhalb des zentralen Kastens).

Jede*r EU-Bürger*in mit Wohnsitz in Deutschland darf unterschreiben.
Bittet auch in Eurem Bekanntenkreis um Mithilfe, wen immer Ihr für interessiert haltet.

Herzlichen Dank allen Engagierten!

PS: KA-Vor-Ort-Service (Porto-, Umweltschutz,...): Bis 21.2.2019 ist die Abgabe unterschriebener Unterstützungsunterschriften zur Sammlung bei Bruno Mayer, Karolinenstraße 6, 76135 Karlsruhe (Klingeln oder Türschlitz) oder bei Stefan Welte, Johann-Strauß-Straße 5, 76227 Durlach (Klingeln oder Briefkasten) möglich. 
Einsendefrist für unterzeichnete und wahlrechtsbescheinigte Unterstützungsunterschriften ist der 27.02.2019 bei "UNABHÄNGIGE, Alte Poststraße 119, 87600 Kaufbeuren"!

PPS: KenFM TreeTV Interview mit Heiko Schöning




Mehr Demokratie auf Landkreisebene in Baden-Württemberg per Volksantrag:
Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und Einwohneranträge

Wer sich mit intensiverer Demokratie wohler fühlt möge einen Antrag unterschreiben, jede/r BaWü-Bewohner/in über 18 Jahren darf bzw. ist gültig. Bitte an Verwandt- und Bekanntschaft weiterverbreiten, tut euch zusammen. Frist: Ende 2018.




Staffellauf "Frieden geht" von Oberndorf (Waffenschmiede Heckler&Koch)
nach Berlin (Regierungssitz der BRD) via Karlsruhe am 23./24. Mai 2018

mehrere Geh-/Joggingetappen und eine Marathonetappe von Lahr nach Karlsruhe am 23. Mai 2018 und mehrere Geh-/Joggingetappen und eine Halbmarathonetappe von Karlsruhe nach Mannheim am 24. Mai 2018. Genaue Informationen und Anmeldung auf www.frieden-geht.de!




Diskussion und 2. Filmvorführung von "Free Lunch Society"
am Mittwoch, den 14. Februar 2018, um 19 Uhr in der Kurbel

Das Bürgerkomitee Karlsruhe veranstaltet erneut eine Diskussion im Anschluss an den Film "Free Lunch Society - Komm Komm Grundeinkommen", welcher am Mittwoch um 19 Uhr im Karlsruher Kino "Die Kurbel" gezeigt wird. Reservierung hier möglich.

Hirngespinst oder Utopie – das bedingungslose
Grundeinkommen und die „Free Lunch Society”
Film mit Diskussion in der Kurbel

Am Donnerstag, den 1. Februar um 19:00 Uhr feiert die Dokumentation „Free Lunch Society“ von Christian Tod ihre Premiere in der Kurbel. Im Anschluss an den Film sind alle Zuschauer dazu eingeladen, mit dem Bürgerkomitee-Karlsruhe und weiteren politischen Initiativen über Chancen und Risiken des bedingungslosen Grundeinkommens zu diskutieren.

Führt der sorgenfreie Blick auf das eigene Konto zu einer faulen und arbeitsverweigernden Gesellschaft oder zu einem glücklicheren Leben ohne Existenzängste? Ist das bedingungslose Grundeinkommen visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantische linke Utopie? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter.

Als weltweit erster Kinofilm über das bedingungslose Grundeinkommen stellt „Free Lunch Society“ verschiedene Modelle und Ansätze vor, die die Gesellschaft von heute grundlegend verändern könnten. Initiativen wie meingrundeinkommen.de oder von der Regierung in Auftrag gegebene Studien in Finnland machen aus der Utopie schon heute Realität.

Das Bürgerkomitee-Karlsruhe hat sich Ende 2016 als Teil einer bundesweiten, von Marianne Grimmenstein initiierten, Initiative für mehr direkte Demokratie gegründet. Diskutiert werden soll unter anderem die Frage, ob und wie das bedingungslose Grundeinkommen einem Streben nach mehr Selbstbestimmung zugutekommen kann.




Diskussion anlässlich des bundesweiten Filmstarts "Free Lunch Society"
am Donnerstag, den 1. Februar 2018, um 19 Uhr in der Kurbel

Das Bürgerkomitee Karlsruhe veranstaltet die Diskussion im Anschluss an den Film "Free Lunch Society - Komm Komm Grundeinkommen", welcher am Donnerstag um 19 Uhr im Karlsruher Kino "Die Kurbel" gezeigt wird. Reservierung hier möglich.

Hirngespinst oder Utopie – das bedingungslose
Grundeinkommen und die „Free Lunch Society”
Film mit Diskussion in der Kurbel

Am Donnerstag, den 1. Februar um 19:00 Uhr feiert die Dokumentation „Free Lunch Society“ von Christian Tod ihre Premiere in der Kurbel. Im Anschluss an den Film sind alle Zuschauer dazu eingeladen, mit dem Bürgerkomitee-Karlsruhe und weiteren politischen Initiativen über Chancen und Risiken des bedingungslosen Grundeinkommens zu diskutieren.

Führt der sorgenfreie Blick auf das eigene Konto zu einer faulen und arbeitsverweigernden Gesellschaft oder zu einem glücklicheren Leben ohne Existenzängste? Ist das bedingungslose Grundeinkommen visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantische linke Utopie? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter.

Als weltweit erster Kinofilm über das bedingungslose Grundeinkommen stellt „Free Lunch Society“ verschiedene Modelle und Ansätze vor, die die Gesellschaft von heute grundlegend verändern könnten. Initiativen wie meingrundeinkommen.de oder von der Regierung in Auftrag gegebene Studien in Finnland machen aus der Utopie schon heute Realität.

Das Bürgerkomitee-Karlsruhe hat sich Ende 2016 als Teil einer bundesweiten, von Marianne Grimmenstein initiierten, Initiative für mehr direkte Demokratie gegründet. Diskutiert werden soll unter anderem die Frage, ob und wie das bedingungslose Grundeinkommen einem Streben nach mehr Selbstbestimmung zugutekommen kann.